Verkaufen über die eigene Seite.

Onlineshop

Ein Onlineshop ist bei uns kein zweites Projekt neben der Website, sondern ein Teil davon: dieselbe Gestaltung, dieselbe Adresse, dieselbe Pflege. Gebaut wird der Umfang, den Ihr Sortiment tatsächlich braucht, von wenigen Produkten bis zu Varianten, Versandregeln und Lagerbestand.

Was dazugehört

  • Produktkatalog mit Kategorien, Filter und Suche
  • Warenkorb und Kasse ohne Umwege, auch auf dem Telefon
  • Anbindung eines etablierten Zahlungsanbieters Ihrer Wahl
  • Bestellbestätigung an Ihre Kunden und Benachrichtigung an Sie, automatisch
  • Pflichtangaben eingebaut: Preise, Versandkosten, Lieferzeit, Widerruf
  • Einweisung, damit Sie Produkte selbst anlegen und ändern können

Drei Umfänge

Der Aufwand hängt am Sortiment, nicht am guten Willen. Deshalb wird ein Shop in drei Umfängen kalkuliert, und Sie zahlen nicht für Funktionen, die Ihr Sortiment nicht braucht.

Schlanker Einstieg

Ein überschaubares, festes Sortiment ohne Varianten.

ab 1.000 € netto

entspricht 1.190 € brutto

  • Bis etwa zehn Produkte
  • Eine Zahlungsart
  • Versandkosten als Pauschale
  • Bestellungen laufen per E-Mail bei Ihnen ein

Üblicher Umfang

Der Regelfall für einen Betrieb, der ernsthaft online verkauft.

ab 1.400 € netto

entspricht 1.666 € brutto

  • Größeres Sortiment mit Kategorien und Filter
  • Mehrere Zahlungsarten
  • Bestellbestätigung und Statusmails an Ihre Kunden
  • Produktpflege durch Sie selbst, inklusive Einweisung

Größerer Umfang

Sortimente mit Varianten, Regeln und Beständen.

ab 2.000 € netto

entspricht 2.380 € brutto

  • Varianten wie Größe, Farbe oder Menge
  • Versandregeln nach Gewicht, Wert oder Zielland
  • Lagerbestand mit Hinweis, bevor etwas ausverkauft ist
  • Vorbereitet für die Anbindung an Warenwirtschaft oder Versanddienstleister

Die Beträge kommen immer zusätzlich zu einem Website-Paket, das bei 1.200 € netto beginnt. Ein Shop allein wird nicht angeboten, weil ohne die Seite drumherum die Hälfte fehlt.

Alle Angaben netto zzgl. 19 % Umsatzsteuer. Der verbindliche Festpreis steht nach dem Erstgespräch fest, bevor Kosten entstehen.

Warum der Shop zur Website gehört und nicht daneben

Ein Shop braucht dieselben Dinge wie jede Unternehmensseite: eine Startseite, die erklärt, wer da verkauft, Kontaktmöglichkeiten, Impressum und Datenschutzerklärung. Wer den Shop getrennt davon betreibt, pflegt am Ende zwei Auftritte, zahlt zweimal und schickt seine Kunden zwischen beiden hin und her. Deshalb kommt der Shop bei uns immer zu einem Website-Paket dazu und läuft unter derselben Adresse, im selben Design und mit denselben Zugängen.

Was den Aufwand bestimmt

Nicht die Zahl der Klicks, sondern die Struktur des Sortiments. Zehn Produkte mit festem Preis und pauschalem Versand sind schnell aufgesetzt. Sobald es Varianten gibt, Versandkosten vom Zielland abhängen oder Bestände stimmen müssen, wächst der Aufwand an genau diesen Stellen. Die drei Umfänge oben bilden das ab. In welchen Sie fallen, klären wir im Erstgespräch anhand Ihrer Produktliste, nicht anhand einer Schätzung ins Blaue.

Zahlung, Versand und Warenwirtschaft

Für die Bezahlung binden wir einen etablierten Anbieter ein, bei dem Sie Ihr eigenes Konto führen. Die Gebühren rechnen Sie direkt mit diesem Anbieter ab, sie laufen nicht über uns, und wir schlagen nichts darauf. Versandkosten hinterlegen wir so, wie Sie tatsächlich versenden: pauschal, nach Gewicht oder nach Zielland. Eine Anbindung an eine bestehende Warenwirtschaft oder an einen Versanddienstleister ist möglich und wird eigens kalkuliert, weil der Aufwand vollständig am jeweiligen System hängt.

Rechtliches: was von Ihnen kommt und was wir einbauen

Ein Shop hat mehr Pflichtangaben als eine Unternehmensseite: Grundpreise, Versandkosten, Lieferzeiten, Widerrufsbelehrung, Muster-Widerrufsformular. Die technische Umsetzung all dieser Angaben gehört zum Projekt. Die Texte selbst, insbesondere AGB und Widerrufsbelehrung, kommen von Ihnen, aus einer anwaltlichen Prüfung oder von einem darauf spezialisierten Dienst. Wir formulieren keine Rechtstexte und geben keine Rechtsberatung, bauen aber alles sauber an die richtige Stelle ein.

Für wen sich das eignet

  • Einzelhändler, die ihr Sortiment auch außerhalb der Öffnungszeiten anbieten wollen
  • Manufakturen und Direktvermarkter mit überschaubarem, festem Sortiment
  • Betriebe, die bisher nur über Marktplätze verkaufen und die Gebühren satthaben
  • Dienstleister, die Gutscheine, Kurse oder digitale Produkte verkaufen
  • Bestehende Shops aus einem Baukasten, die an dessen Grenzen stoßen

So sieht das aus

Ein vollständig durchklickbares Beispiel mit Sortiment, Filter und Warenkorb steht in unseren Beispiel-Websites.

Häufige Fragen zu dieser Leistung

Bekomme ich einen Shop auch ohne Website?
Nein. Ein Shop kommt immer zusammen mit einem Website-Paket, und das hat einen praktischen Grund: Startseite, Kontakt, Impressum und Datenschutzerklärung brauchen Sie ohnehin, und Kunden kaufen eher dort, wo sie sehen, wer hinter dem Angebot steht. Getrennt betrieben zahlen Sie zweimal für dieselbe Grundlage.
Welche Zahlungsarten sind möglich?
Die gängigen: Karte, PayPal, Sofortüberweisung, auf Wunsch Rechnung oder Vorkasse. Welche davon sinnvoll sind, hängt von Ihrer Kundschaft und Ihrem Warenwert ab. Sie schließen den Vertrag direkt mit dem Zahlungsanbieter ab und zahlen dessen Gebühren direkt an ihn, ohne Aufschlag von uns.
Wer schreibt AGB und Widerrufsbelehrung?
Die kommen von Ihnen, üblicherweise aus einer anwaltlichen Prüfung oder von einem spezialisierten Dienst. Wir bauen sie vollständig ein und sorgen dafür, dass Pflichtangaben wie Versandkosten und Lieferzeit an den richtigen Stellen stehen. Rechtstexte selbst formulieren wir nicht, dafür ist die Abmahnlage im Onlinehandel zu ernst.
Kann ich Produkte selbst anlegen und ändern?
Ja. Ab dem üblichen Umfang gehört ein Pflegebereich dazu, in dem Sie Produkte, Preise, Bilder und Texte selbst bearbeiten. Zur Übergabe gehört eine Einweisung. Wenn Sie das lieber abgeben möchten, ist die Produktpflege auch Teil einer monatlichen Betreuung.
Wie lange dauert es, bis der Shop läuft?
Der Engpass sind fast immer die Produktdaten: Bilder, Beschreibungen, Preise, Gewichte. Liegen die vor, ist ein schlanker Shop in wenigen Wochen fertig. Sollen Fotos und Texte erst entstehen, planen wir das als eigenen Posten mit ein, sichtbar im Angebot statt später als Nachforderung.
Kann ein bestehender Shop übernommen werden?
In der Regel ja. Produktdaten lassen sich aus den meisten Systemen exportieren und übernehmen. Wichtiger als die Daten sind die Adressen: Damit bestehende Platzierungen in Suchmaschinen nicht verloren gehen, werden alte Produktadressen auf die neuen umgeleitet. Das gehört zum Umzug dazu und ist kein Zusatzposten.

Passt dazu

Ein Shop steht selten allein: Diese beiden Leistungen werden am häufigsten mit ihm zusammen beauftragt.

Passt das zu Ihrem Vorhaben?

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