Preise und Kosten · Stand 2026

Was kostet eine Website?

Eine Business-Website beginnt bei 1.200 Euro netto, ein größerer Auftritt bei 2.200 Euro netto. Was Ihr Vorhaben genau kostet, hängt an Umfang, Inhalten und Funktionen. Auf dieser Seite steht offen, wie sich der Preis zusammensetzt — einschließlich Kalkulation und Zahlungsplan.

Die drei Stufen

Alle Angaben sind Einstiegspreise, keine Pauschalen. Sie sagen, wo ein Vorhaben dieser Art beginnt.

Kernprodukt

Business-Website

Für Einzelunternehmen, Handwerksbetriebe, Praxen und Vereine

ab 1.200 € netto

entspricht 1.428 € brutto

Der übliche Umfang für einen Betrieb, der online gefunden werden und Anfragen bekommen will.

  • 5 bis 7 Unterseiten: Start, Leistungen, Über uns, Referenzen, Kontakt, Impressum, Datenschutz
  • Individuelles, responsives Design statt Vorlage
  • Kontaktformular mit Prüfung, Spamschutz und Datenschutzhinweis
  • SEO-Grundoptimierung und Google-Unternehmensprofil
  • Einrichtung von Hosting und Domain, Übergabe inklusive

Website mit größerem Umfang

Für mittelständische Unternehmen mit mehreren Leistungen, Standorten oder Zielgruppen

ab 2.200 € netto

entspricht 2.618 € brutto

Derselbe Aufbau, aber mehr Seiten, mehr Struktur und deutlich mehr Abstimmung.

  • Alles aus der Business-Website
  • Größerer Seitenumfang und komplexere Seitenstruktur
  • Mehr Konzeptarbeit und Abstimmungsrunden
  • Erweiterte Arbeit an Texten, Bildern und Struktur

Zusatzpakete

Branddesign, SEO, Prozessautomatisierung, digitales Marketing

je ab 500 € netto

entspricht 595 € brutto

Einzeln buchbar, meist zusammen mit einer Website beauftragt.

  • Branddesign: Logo, Farbwelt und Schriften als zusammenhängendes System
  • SEO: Audit, Suchbegriff- und Wettbewerbsrecherche, priorisierte Maßnahmen
  • Automatisierung: ein abgegrenzter Ablauf von der Analyse bis zur Einweisung
  • Marketing: Redaktionsplan, Vorlagen im Design Ihrer Marke, Auswertung
  • Ein Onlineshop wird eigenständig kalkuliert und beginnt bei 1.000 € netto zusätzlich

Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich 19 % Umsatzsteuer. Die Bruttowerte stehen daneben, weil nicht jeder Auftraggeber vorsteuerabzugsberechtigt ist.

Die Angebote richten sich an Unternehmen, Selbstständige und Vereine, also an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB.

Woraus sich Ihr Preis ergibt

Fünf Größen entscheiden über den Aufwand. Sie sind zugleich die Stellschrauben, an denen sich ein Angebot nach unten drehen lässt.

01

Umfang der Seite

Eine einzelne lange Startseite, fünf Unterseiten oder zehn sind nicht dieselbe Aufgabe mit anderem Preisschild, sondern unterschiedlich große Projekte. Jede Seite will strukturiert, gestaltet und mit Inhalt gefüllt werden.

02

Inhalte: Texte und Bilder

Der größte einzelne Hebel. Wer Texte und Bilder mitbringt, zahlt rund 10 Prozent weniger. Sollen Inhalte neu entstehen, kommen etwa 15 Prozent dazu; ein Redaktionsbereich zum eigenständigen Pflegen etwa 30 Prozent.

03

Funktionen

Terminbuchung, Onlineshop, mehrsprachige Fassungen oder ein geschützter Bereich sind eigene Bausteine. Der Shop wird getrennt kalkuliert, eine weitere Sprache schlägt mit rund 30 bis 40 Prozent auf die Inhaltsarbeit zu Buche.

04

Sichtbarkeit

Saubere Technik, Struktur und Meta-Angaben sind in jedem Website-Paket enthalten. Sobald es darum geht, in umkämpften Suchbegriffen nach vorn zu kommen, wird daraus eigene Arbeit über Monate — und die wird auch getrennt kalkuliert.

05

Betreuung danach

Hosting und Domain laufen über Ihre eigenen Verträge oder werden nach Aufwand weiterberechnet. Pflege und kleinere Anpassungen sind optional als monatliche Vereinbarung möglich, zum Beispiel eine Stunde im Monat. Eine Pflicht dazu gibt es nicht.

Kalkulation und Zahlung

Damit die Zahlen oben nachvollziehbar sind, hier die Grundlage dahinter.

Fester Preis statt Stundenzettel

Jedes Paket ist aus einem kalkulierten Aufwand hergeleitet: Konzept, Struktur, Umsetzung, Inhalte, Testing und Übergabe sind einzeln gerechnet und stehen als Positionen im Angebot. Abgerechnet wird trotzdem der vereinbarte Festpreis. Dauert etwas länger als geplant, ist das unser Risiko und nicht Ihre Rechnung.

50 Prozent bei Start, 50 Prozent bei Abnahme

Zahlungsziel 14 Tage. Der verbindliche Festpreis steht nach dem Erstgespräch und vor dem Projektstart fest — Sie wissen also, was es kostet, bevor Kosten entstehen.

Keine versteckten Posten

Was nicht im Angebot steht, wird auch nicht berechnet. Kommt im Projektverlauf etwas dazu, gibt es dafür vorher ein eigenes Angebot statt einer Nachtragsrechnung.

Was kostet Ihr Vorhaben?

Der Projekt-Assistent führt in wenigen Minuten durch die Fragen oben und nennt am Ende eine Spanne — netto und brutto, unverbindlich und ohne Anmeldung.

Häufige Fragen zu den Kosten

Was kostet eine Website in Leipzig?
Für einen Betrieb mit dem üblichen Umfang von fünf bis sieben Unterseiten beginnt eine Website bei 1.200 Euro netto. Ein größerer Auftritt mit mehr Seiten, mehr Abstimmung und eigenen Inhalten beginnt bei 2.200 Euro netto. Nach oben ist der Rahmen offen, weil Funktionen wie Shop, Terminbuchung oder mehrere Sprachen eigene Bausteine sind.
Warum stehen die Preise netto?
Weil sich die Angebote an Unternehmen, Selbstständige und Vereine richten, für die die Umsatzsteuer ein durchlaufender Posten ist. Damit die Zahl trotzdem für alle stimmt, steht der Bruttowert überall daneben.
Was kostet die Website monatlich?
Grundsätzlich nichts außer Hosting und Domain, und die laufen über Ihre eigenen Verträge oder werden nach Aufwand weiterberechnet. Pflege und kleinere Anpassungen sind optional als monatliche Vereinbarung möglich, zum Beispiel eine Stunde im Monat. Verpflichtend ist das nicht, und was sie kostet, steht vorher im Angebot.
Was kostet ein Onlineshop?
Ein Shop kommt immer zusätzlich zu einem Website-Paket und wird eigenständig kalkuliert. Die schlanke Variante mit wenigen Produkten, einer Zahlungsart und ohne Varianten beginnt bei 1.000 Euro netto zusätzlich. Die Gebühren des Zahlungsanbieters rechnen Sie direkt mit diesem ab.
Wie läuft die Bezahlung?
In zwei Schritten: 50 Prozent bei Projektstart, 50 Prozent bei Abnahme, jeweils mit 14 Tagen Zahlungsziel. Vor Eingang der Anzahlung beginnt kein Projekt.
Warum nicht einfach ein Baukasten?
Für eine erste Seite ohne Anspruch an Sichtbarkeit kann ein Baukasten genügen, das sagen wir offen. Sobald Ladezeit, Struktur, Barrierefreiheit und Auffindbarkeit zählen oder die Seite mit dem Betrieb wachsen soll, stoßen Baukästen an Grenzen, die sich später nur mit einem Neubau lösen lassen.